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10 Jahre Menschwerk: Kunst im ICO begeisterte Besucher

Breites Kunstspektrum lockte rund 4.000 Gäste ins ICO

Zu einer außergewöhnlichen Kunstlocation mutierte für drei spannende Tage der Faserbau des Industrie Centers Obernburg. Mehrere tausend Besucher nutzten vom 24. bis 26. April die Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung "Menschwerk" in dem mit einem ganz eigenen Charme ausgestatteten Gebäude. Um es gleich vorwegzunehmen: das Publikum war wie schon im Vorjahr restlos begeistert.

Insgesamt 27 regionale Künstlerinnen und Künstler zeigten auf eindrucksvolle Weise, wie man mit Kunst und Kreativität aus einem Industrieloft einen interessanten und ansprechenden "Kunsttempel" machen kann, der die Besucher zu einer Entdeckungsreise einlädt. Entscheidend dafür auch: die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler aus der großen Anzahl an Bewerbern. Dieser Aufgabe stellte sich das MENSCHWERK-Organisationskomitee bestehend aus Alexandra Fuchs, Karl-Heinz Geyer, Peter Imgrund und Richard Rüger. Denn es ist keine einfache Aufgabe, die zum Teil riesigen Räume des früheren Faserbaus mit Bildern, Fotos, Skulpturen oder Installationen zu gestalten.

Eine Besucherin brachte es auf den Punkt: "Faszinierend an der Ausstellung hier im ICO ist Homogenität zwischen moderner Kunst in alter Industriearchitektur. Man kann den MENSCHWERK-Organisatoren und auch den Verantwortlichen des ICO nur ganz herzlich danken für diese Ausstellung. Die wirklich außerordentliche Mischung der verschiedenen Stilrichtungen der Exponate in diesen Räumen, die dafür wie geschaffen sind, zeigen, wie viel Kreativität und künsterlisches Potenzial in unserer Region vorhanden ist. Sicher gibt es noch andere Locations für diese Ausstellung, aber so eine wie hier findet man sicher nicht so schnell wieder".

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