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"Hier bin ich der Jens!" - Erfahrungsträger und Nachwuchskräfte meistern den Generationswechsel (Teil 1)

Jens Hümpfner

Die demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft machen vor keinem Unternehmen halt. Auch bei Mainsite scheiden in den kommenden Jahren viele „Langgediente“ aus Altersgründen aus dem Unternehmen aus. Mainsite hat sich daher eine personelle Verjüngungskur verordnet. Damit der Übergang auf die nachfolgende Generation und der damit verbundene Führungskräftewechsel reibungslos vonstattengeht und das wertvolle Wissen und die Erfahrung der Älteren an die Nachfolgerinnen und Nachfolger weitergegeben wird, arbeiten Alt und Jung Hand in Hand.

Mainsite: Jens, wie kamst Du hier an den Standort?

Hümpfner: Die „Glanzstoff“ kannte ich zunächst nur vom Hörensagen“, so Hümpfner. „Was da in Sachen Energie genau vor sich ging, wusste ich nicht. Aber da die Stellenbeschreibung perfekt auf mich passte und ich den täglichen Stau auf er A3 nach Frankfurt und wieder nach Hause leid war, bewarb ich mich einfach und wurde eingestellt.

Mainsite: Wie lief es anfangs? Der Wechsel vom Konzern zum Mittelstand fällt ja sicher nicht ganz leicht, oder?Hümpfner: Der Zeitpunkt war ideal für mich, da ich genau in der Aufbauphase des Verteilnetzes startete. Nahezu nichts blieb so, wie es vorher war. Eine neue Organisation entstand und musste aufgebaut werden, die Modernisierung des Mittel- und Niederspannungsbereich war in Vorbereitung – kurz: es wurde und wird immer noch an allen Schrauben gedreht, um die Energieversorgung des Standorts fit und zukunftsfähig zu machen. Dazu kommt, dass ich schon seit meiner Studienzeit sehr gerne mit Computern arbeite, was mir gerade hier sehr zugute kommt.

Mainsite: Woraus besteht Deine Tätigkeit konkret?

Hümpfner: Eines meiner aktuellen Aufgabengebiete ist die IT-Sicherheitszertifizierung des Verteilnetzes, welche hohe Anforderungen an das Unternehmen stellt und deren erfolgreiches Bestehen grundlegend für die Zukunft des gesamten Standorts und seiner Unternehmen ist. Mein Job ist insgesamt ziemlich herausfordernd. Er ist aber auch sehr abwechslungsreich und es macht riesigen Spaß, weil man irre viel gestalten und bewegen kann und auch schnell Verantwortung trägt.

Mainsite: Würdest Du Dich nochmals für die Arbeit bei Mainsite entscheiden?

J. Hümpfner: Anfangs hörte ich von verschiedenen Leuten außerhalb des Standorts viel über die vermeintliche Behäbigkeit. Das mag sicher früher mal so gewesen sein, aber dieses Image passt heute überhaupt nicht mehr. Ich bin zwar erst gute zwei Jahre hier tätig, aber allein die Veränderungen in dieser kurzen Zeit sind atemberaubend. Alles wandelt sich. Es gibt jede Menge spannende Arbeiten zu tun. Die Aufstiegsmöglichkeiten, auch für junge Leute, sind sehr gut. Die Hierarchien sind flach. Man kennt sich schnell aus. Sehr positiv sehe ich auch das ZeWIS, das uns einen direkten Kontakt auf dem Standortgelände zur Technischen Hochschule Aschaffenburg bietet. Hier rekrutieren wir unsere studentischen Praktikanten. Sie leisten hervorragende Arbeit und sind erstaunlich fit in ihren Studienfächern. Ich habe es jedenfalls keinen Tag bereut, hier zu arbeiten. Bei einem großen Konzern bin ich nur eine Nummer – hier bei Mainsite bin ich der Jens!

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